Traumasensibles Yoga - Unter Leitung von Sabine Volz

Stabilisierungsgruppe
  • 1 Seminar
  • 2 Teilnehmerdaten
  • 3 Fragebogen
  • 4 Übersicht
B-22
Yoga zielt darauf ab, Gesundheit und Wohlbefinden zu verbessern, und bietet die verschiedensten Ressourcen für die Pflege körperlicher und emotionaler Gesundheit und somit für Ganzheit und Heilung.
Die im traumasensiblen Yoga angewandten Methoden und Praktiken der Yogatherapie helfen die Beziehung zu und die Identifikation mit gesundheitlichen Beschwerden zu verändern und die oft affekthaften Bewegungen des Geistes zu beruhigen.
In diesem Kurs werden, in sicherem Rahmen, stabilisierende und sanft kräftigende Körperhaltungen (Asanas) und Bewegungsabfolgen erlernt und geübt. Ebenso Atemübungen (Pranayama), Achtsamkeitspraxis und geführte Entspannung sowie das Beobachten von deren Wirkung. Jeder ist so in der Lage für sich passende und einfache Möglichkeiten mitzunehmen und in den Alltag zu integrieren um sich zu stabilisieren und zu unterstützen. Ziel ist es, mit Yoga, bewusst und achtsam und mit allen Sinnen etwas zu tun, was uns guttut.
Die Körperwahrnehmung zu schulen, den eigenen Kapazitäten bewusst zu
werden und diese zu stärken, um selbstverantwortlich in die Kraft und Macht zu kommen.
Daraus resultierend kann Leichtigkeit und Entlastung erlebt und die Beziehung zum eigenen Körper und Geist verbessert werden, um diese Einheit wieder als sicheren und kostbaren Ort, als Zuhause erfahren zu können.
Vorkenntnisse in Yoga sind für diesen Kurs nicht erforderlich. Einzig Neugierde und die Absicht sich zu Bewegen.

Der Kurs findet nach der Einführungsveranstaltung am 13.04.2021 an 6 Terminen dienstags statt.
THZM, Beratungszentrum
75,00 EUR inkl. 0,00 EUR (0,0%) MwSt.

ALG II- Empfänger*innen und vergleichbare Einkommenshöhen: 15,00 EUR inkl. 0,00 EUR (0,0%) MwSt.

13.04.2021 14:00 - 15:30

20.04.2021 14:00 - 15:30

27.04.2021 14:00 - 15:30

04.05.2021 14:00 - 15:30

11.05.2021 14:00 - 15:30

18.05.2021 14:00 - 15:30

25.05.2021 14:00 - 15:30

Sabine Volz

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